Entstanden aus einer Initiative zu stärkerer und langfristiger Kooperation von BMBF-geförderten Area Studies-Zentren und -Netzwerken mit entsprechenden universitären und außeruniversitären Instituten ist im Januar 2014 der Verein CrossArea e.V. in Leipzig gegründet worden. Dieser Verein versteht sich als ein Dachverband der in den Area Studies tätigen Forschungseinrichtungen, Vorhaben und Projekte. Gemeinsam mit dem Forum Transregionale Studien (Berlin) und der Max Weber Stiftung (Bonn) kuratiert er die Diskussionsplattform Trafo, auf der Nachrichten, Beiträge und Veranstaltungsankündigungen sowie Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Transregionalen Studien veröffentlicht werden.

Ziel von CrossArea e.V. ist es, den gemeinsamen Anliegen der Area Studies, die in so vielfältiger Form organisiert sind, eine Stimme zu geben, um so den Wirkungsradius zu erweitern und die Vernetzung zu intensivieren. Dimensionen, in denen dieses Ziel erreicht werden soll, finden sich in der Satzung des Vereins.

Zu den Hauptaktivitäten des Vereins gehört die Ausrichtung einer Annual Conference, die in diesem Jahr vom 1.-2. November an der Universität Duisburg-Essen stattfindet und sich der Frage widmet „CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?“.

CrossArea

Jahrestagung 2018

Datum 1. und 2. November 2018
Ort Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Mercatorhaus/SG

Weitere Informationen

News


  • 24.09.2018
    Call for Applications: 3y PhD position at U Bremen, Germany, on Foreign Policy in East Africa
    The Institute of Political Science in the Department of Social Sciences, University of Bremen, invites applications for the following academic position (subject to confirmed funding), starting January 1, 2019, until 05.10.2021:

    Research Position/PhD Researcher
    Salary Scale: German Public Sector Salary TV-L 13, part-time 65%,
    Geographical Scope: Kenya or Rwanda or Uganda
    Working Language: English
    Reference number: A243/18


    Project Description
    The project “Figurations of Internationalized Rule in Africa” is funded by the German Re-search Foundation (DFG). The project KA 4953/1-1, co-directed by Prof. Dr. Klaus Schlichte and Dr. Jude Kagoro focuses on post-war situations in Africa. While having their own political agenda post-war government in Africa need to accommodate contradicting expectations. International donors press towards a rationalization of state agencies and insist on political and economic liberalization. Domestic power groups try to “capture” the state in pursuing their own interest or to avoid and circumvent state policies. Furthermore, government agents seem to pursue a classical “image of the state” in which ideas like sovereignty, territory and population are supreme. Starting with this understanding of contradictory expectations and using histori-cal political sociology as theoretical framework, this project aims at identifying the political figurations that result from these constellations. Assuming that the quality of relationships will find its expression in guiding implicit and explicit patterns of action, our research question is: What are the practical norms that guide African government officials’ and donor staff in figurations of internationalized rule?

    Three cases (Uganda, Rwanda, Kenya) will be investigated based on a semi-structured, reiterative logic of comparison. Different research methods will be used: Beyond document analysis and expert interviews, it attempts to use multi-sited participant observation as an in-novation for the study of internationalized politics in Africa. The project aims at contributing to an understanding of African politics that is less burdened with normative expectations (democracy, development, security) and would allow both, scholars and practitioners, to better understand what the figuration, the web of relations, of internationalized rule consists of.

    CfA Link
  • 09.11.2018
    Conference: 45th African Law Association Annual Conference “Towards a New World Trade Order: Perspectives on Africa”
    Die internationale Handelspolitik steht vor großen Veränderungen: Die Ergebnisse der jüngsten WTO-Ministertreffen verdeutlichen, dass umfassende Liberalisierungsschritte im Rahmen des Welthandelssystems gegenwärtig kaum erreichbar sind. Trotz der stagnierenden Doha-Verhandlungen entwickelten sich die internationalen Handelsbeziehungen in den vergangenen 15 Jahren weiter. Dies geschah jedoch im Wesentlichen außerhalb des multilateralen Systems der WTO in der Form von Freihandelsabkommen und weiteren bilateralen, regionalen und interregionalen Handelsverträgen zur wirtschaftlichen Integration. Aufbauend auf der grundlegenden Ebene des Welthandelssystems entstehen so verdichtete Wirtschaftsräume, die eine handels- und wirtschaftspolitische Integration unter einer begrenzten Zahl ausgewählter Akteure ermöglichen. Diese Entwicklung wird zunehmend begleitet von einer Zunahme unilateraler Maßnah- men, die insbesondere von der US-amerikanischen Regierung ergriffen werden und das Welthandelssystem vor neue Herausforderungen stellen.

    Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Entwicklung stellt die vorgesehene Tagung in den Vordergrund, welche Herausforderungen sich aus dem sich verändernden handelspolitischen Umfeld für die wirtschaftliche Integration afrikanischer Staaten ergeben. Anhand der unterschied- lichen Beiträge soll aus der Perspektive maßgeblicher unterschiedlicher Akteure (wie etwa Welthandelssystem, Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung – UNCTAD, Afrikanische Regionalorganisationen, US Aid und exemplarische Gruppen der Wirtschaft) diskutiert werden, ob und inwieweit afrikanische Strategien entwickelt werden können, um die handelspolitischen Entwicklungen als Chance für afrikanische Staaten und Regionen zu begreifen und eine Marginalisierung zu verhindern. Wie aber können maßgebliche Ak- teure diese neue Entwicklung so beeinflussen, um eine verbesserte regionale und internationale Teilhabe zu erreichen? Wie können entsprechende Strukturen errichtet oder die Bestehenden den neuen Entwicklungen angepasst werden, um eine verbesserte Teilhabe zu ermöglichen? Wie kann sichergestellt werden, dass entsprechende Vertragswerke auch durchgesetzt werden?

    Die Tagung diskutiert diese und weitere für die Zukunft Afrikas zukunftsweisenden Fragen. Die Veranstalter möchten damit Bilanz ziehen und Impulse für zukünftige Forschung und Entwicklungszusammenarbeit geben.

    Die 45. Jahrestagung unserer Gesellschaft zum Thema Towards a New World Order: Perspectives on Africa erfolgt in Zusammenarbeit mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie findet am Freitag, den 9. November 2018, und am Samstag, den 10. November 2018, in Münster/Westfalen statt.

    Weitere Informationen:
    Programme (PDF)
    Konzept (PDF)
  • 15.09.2018
    Call for Papers: CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?
    Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) der Universität Duisburg-Essen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Verband für Transregionale Studien, Vergleichende Area Studies und Global Studies (CrossArea) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 1. und 2. November 2018 eine Tagung am Campus Duisburg.

    In ersten Teil der Tagung, zugleich Jahrestagung 2018 von CrossArea, stehen Beiträge zum Thema des grenzüberschreitenden Transfers von Ideen, Skripten und Institutionen im Mittelpunkt. Im zweiten Teil der Tagung werden exemplarische Transferleistungen und -formate der vom BMBF geförderten Regionalstudien-Projekte präsentiert und diskutiert. Anschließend möchte das BMBF seine Überlegungen zur Förderung der Regionalstudien im künftigen Rahmenprogramm vorstellen und zur Diskussion stellen.

    Teil 1: Grenzüberschreitende Austauschprozesse von Ideen, Skripten und Institutionen

    Regional oder sektoral gebundene Kulturen bzw. belief systems schaffen idiosynkratische Strukturen, innerhalb derer strikte Anforderungen an die Passung von formellen und informellen Institutionen, die Kompatibilität von Konzepten und die Ordnung von Interaktion erfüllt werden müssen, um die Funktionalität dieser Systeme sicherzustellen. In Anbetracht derartig „geschlossener“ Strukturen kann angenommen werden, dass Institutionen, Ideen, Skripte, etc. nur schwerlich zwischen derartigen Systemen ausgetauscht werden könnten. Die „Globalisierung“ dürfte eigentlich gar nicht stattfinden. Und dennoch erleben wir einen permanenten Strom von institutionellen Transfers, die in den verschiedensten Funktionsfeldern zwischen kulturellen Gemeinschaften ausgetauscht werden. Dabei können letztere z.T. stark zueinander differieren. Insbesondere in den letzten Jahren ist zu beobachten, dass derartige Transfers zunehmend multidirektional ausfallen: Transfers erfolgen von Nord nach Süd, Süd nach Nord, Süd-Süd, …

    Der derart zu beobachtende Austausch von institutionellen Lösungsmustern, Ideen, Skripten, etc. führt aber keineswegs zwangsläufig zu einer globalen Konvergenz. Bei erhöhter Granularität der Betrachtung zeigt sich, dass faktisch keine institutionelle Transferleistung Eins-zu-Eins erfolgt, sondern dass diese immer mit (zum Teil erheblichen) Anpassungen und Umdeutungen einhergehen. Dabei können neue institutionelle Arrangements entstehen, die dann weitertransferiert werden oder in einen transnationalen Raum wandern. Es stellt sich die Frage, was für Kräfte bei dem Transfer von Institutionen (d.h. deren Adaption an lokale Strukturen) wirken und wie kulturelle Muster sich im Austausch mit „fremden“ Ideen weiterentwickeln. Die Regionalstudien können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, unser Verständnis dieser Zusammenhänge zu stärken und die regionalspezifischen, kulturellen Filter herauszuarbeiten, die den globalen Austausch von Ideen und Institutionen strukturieren.

    Call for Papers

    Wir bitten interessierte Referent*innen um Zusendung eines Abstracts (max. 300 Worte) ihres Beitrags bis zum 15.9.2018. Auch Nachwuchswissenschaftler*innen werden ausdrücklich zur Einreichung ermutigt.

    Über die Annahme des Beitrags wird in einem peer review-Verfahren bis zum 30.9.2018 entschieden. Die Veranstalter übernehmen für die vortragenden Autor*innen, die keinem der vom BMBF geförderten Regionalstudien-Projekte angehören, die Reisekosten (einschließlich Hotel) bis zur Höhe von 300 Euro.

    Teil 2: Regionalstudien: Transferformate und Förderperspektiven des BMBF

    Die Regionalstudien stellen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf vielfältige Weise. Beispielhaft präsentieren die vom BMBF geförderten Regionalstudien-Zentren das breite Spektrum ihrer Transferaktivitäten auf einem Panel: Filme, Politikberatung, Entwicklungszusammenarbeit, Angebote für den Schulunterricht, travelling conferences … Weitere interessierte Forscher*innen können ebenfalls einen Beitrag zu diesem Panel leisten und werden gebeten, ein kurzes Abstract ihrer geplanten Präsentation einzureichen. Sie sollten sich dabei auf die Verbreitung von Forschungsergebnissen außerhalb der Wissenschaft konzentrieren.

    Auf dem zweiten Panel wird das BMBF seine Überlegungen für die Förderung der Regionalstudien im künftigen Rahmenprogramm vorstellen und mit den Teilnehmenden diskutieren.

    Downloads: Call for Papers, Programm

    Weitere Informationen zur Tagung: In-East, Link.

    Interessenten an der CrossArea Jahrestagung können sich per E-Mail (info@crossarea.org) anmelden.

    Kontakt:
    Helmut Demes Institut für Ostasienwissenschaften Universität Duisburg-Essen crossareastudies2018@in-east.de Tel: 0203 37-94191 Dr. Rolf Geserick DLR-Projektträger rolf.geserick@dlr.de Tel.: 0228 3821-1599
  • 30.09.2018
    Call for Applications: Full Professorship (W 3) for International Relations
    Die Universität Freiburg ist einen Wechsel wert: Mit ihrer über 500-jährigen Geschichte ist sie eine der renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Hier arbeiten Sie in einer einzigartigen Vielfalt von Fächern, Perspektiven und Menschen für Forschung und Lehre auf höchstem Niveau - mitten in einer der beliebtesten Städte Deutschlands. Die Personalpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg orientiert sich an den Prinzipien der Gleichstellung und Vielfalt. Die Universität bekennt sich nachdrücklich zu dem Ziel einer familiengerechten Hochschule. Official Call for Applications: The Faculty of Humanities of the University of Freiburg invites applications for a
    Full Professorship (W 3) for International Relations (Succession Prof. Dr. Jürgen Rüland)
    Vollzeitstelle, Eintrittstermin: 01.10.2019 in the Department of Political Science. The Department expects two of the following focuses of research: Peace and Conflict research, Cooperation in International Relations, Regionalism, Comparative Area Research with focus on the global south, International Political Economy and Global Governance. Teaching should cover the whole range of international relations. Experience with and interest in interdisciplinary joint research projects (SFB, GRK) are presupposed. It is expected that the newly selected professor will participate in the Global Studies Program (GSP) of the ALU. Prerequisites for the employment of Professors are a university degree, an outstanding dissertation and an excellent publication record. Substantial achievements and experience in academic research and teaching, at the level of a Habilitation according to the German academic system, are expected. We are particularly pleased to receive applications from women for the position advertised here. Applicants with disabilities (Schwerbehinderte) will be given preferential consideration in case of equal qualification. The following application documents are to be submitted: Curriculum vitae, Certificates of degrees and academic qualifications as well as references, Complete list of papers and invited lectures specifying the 5 most important publications. Further information on the appointment procedure can be found in the Code for Practice for professorial appointments. Bitte bewerben Sie sich mit dem Ausdruck Ihres Bewerbungsformulars [PDF-Datei hier öffnen] und den o.g. Unterlagen und Belegen unter Angabe der Kennziffer 10964 bis spätestens 30.09.2018. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Dekan der Philosophischen Fakultät Werthmannstraße 8 79098 Freiburg E-Mail: philosfak@dekanate.uni-freiburg.de
    Für nähere Informationen steht Ihnen das Dekanat der Philosophischen Fakultät unter Tel. +49(0)7612033371 oder Email philosfak@dekanate.uni-freiburg.de zur Verfügung.

    Quelle und weitere Informationen: Universität Freiburg, Link (13. August 2018)
     
  • 14 - 16.11.2018
    Final Conference: Reconfigurations and Connectivities of the MENA Region: Contextualizing Upheavals, Transformations, and Lasting Crises
    Summary The Research Network Reconfigurations (University of Marburg) (https://www.uni-marburg.de/cnms/forschung/re-konfigurationen) organizes a final conference from 14 – 16 November 2018 at the Centre for Near and Middle Eastern Studies at the University of Marburg. The conference grants a discussion platform for reconfiguring both the historical consciousness and transformation of the MENA-region in all disciplinary and topical facets our research network has to offer. At the same time, the conference aims to go beyond the MENA-region, contributing to critical debates on area studies while pointing out transregional and translocal references in a broad and comparative manner. The conference intends to provide a setting for the network’s expertise and experience, assessing its past research performance and highlighting cooperation efforts not only within Marburg, but also on national and international levels, thus granting insight into the future research of network members and their partners. Preliminary Programme 14 November 2018 15:30h Arrival 16:00h Opening / Greetings: Stefan Weninger 16:30h Panel discussion: 100 Years of November Revolution and Armistice: From the Reorganization of the Middle Eastern and North African Region to its Reconfiguration in the 21st Century [in German]
    • Chair: Rachid Ouaissa (UMR, Marburg)
    • Eckart Conze (UMR, Marburg)
    • Alexander Flores (HSB, Bremen)
    • Heike Liebau (ZMO, Berlin)
    • John Kannankulam (UMR, Marburg)
    18:30h Piano Concert by Aeham Ahmad • Introduction: Sihem Hamlaoui 19:30h Reception 15 November 2018 9h Introduction: Re‐Configurations, Connections, and Contexts [working title] Rachid Ouaissa and Achim Rohde 9:30h Panel 1: Political Reconfigurations and Transitional Justice • Chair: Susanne Buckeley‐Zistel (UMR, Marburg) (tbc) • Mariam Salehi (UMR, Marburg): Transitional Justice in Process: How Do Institutionalized Processes of Social and Political Change Interplay with Unintended Processes, Power Shifts, and Frictions? • Irene Weipert‐Fenner (HSFK, Frankfurt): Socioeconomic protests and incorporation crises in post‐revolutionary Egypt and Tunisia: A comparative analysis inspired by Latin American experiences • Laura Ruiz de Elvira (IRD, France): [Title pending] • Anika Oettler (UMR, Marburg): What Peace and Transitional Justice in Colombia teach us about the MENA region 11:30h Coffee break 12h Panel 2: Space. Transregional Ties and Translocal Movements • Chair: Manja Stephan‐Emmrich (HU Berlin) • Alena Strohmaier (META/UMR, Marburg): Counter‐Spaces in/of „the first Iranian Vampire Western“ • Claudia Derichs (UMR, Marburg): Manifestations of TRANS‐MENA in Southeast Asia • Katrin Bromber (ZMO, Berlin): Spatial Re‐configuration of Progress: Physical Fitness and Nation Building in Ethiopia between the 1920s and 1980 • Steffen Wippel (UMR, Marburg): Current Re‐configurations of Tangier (Morocco) from a Multiscale Spatial Perspective 14h Lunch break 15h Panel 3: Generation and Youth: MENA and Southern Europe • Chair : Malte Hagener (UMR, Marburg) • Dimitris Soudias (UMR, Marburg): Spatializing Subjectivity. Theoretical Considerations on Crises, Protest Camps and Transformative Experiences • Nina S. Studer (UB, Bern): Starting Early: Drinking Habits of Children and Adolescents in the Colonial Maghreb • Anne‐Linda Amira Augustin (UMR, Marburg): Intergenerational Resistance: The Transmission of a Counterhegemonic Narrative as an Everyday Form of Resistance in the South Arabian Independence Struggle (Southern Yemen) • Christoph Schwarz (UMR, Marburg): [Title pending] • Jamal Bahmad (MVU, Morocco): Youth, Social Media Activism and Citizen Cinema in Post‐Arab Spring Morocco 17h Coffee break 17:30h Roundtable discussion: How global were the ‚global Sixties‘? • Chair: Benedikt Stuchtey (UMR, Marburg) • Thorsten Bonacker (UMR, Marburg) • Jens Hanssen (UT Toronto, Canada) • Claudia Derichs (UMR, Marburg) 19:30h Dinner for invited conference participants 16 November 2018 9h Panel 4: Representation and Social (Dis)order • Chair: Hanna al‐Taher (SOAS, London) • Igor Johannsen (UMR, Marburg): Re‐Creating Resistance. Connective Marginalities and Contested Significations in/of the Middle Eastern Hip Hop Community • Jamie Furniss (Edinburgh): Al‐Ustura: Batal Sha’abi or Baltagi? Class and Contested Masculinity in Egypt • Ines Braune (UMR, Marburg): A Radical Approach to the City. Parkour in Morocco • Andrea Fischer‐Tahir (UMR, Marburg): [Title pending] 11h Coffee break 11:30h Panel 5: Researching Crisis and War, Researching in Crisis and War • Chair: Perrine Lachenal (UMR, Marburg) • Mina Ibrahim (GCSC – Giessen): De‐Victimizing Emancipation: The Afterlife of Coptic Christians’ Crisis • Lamia Moghnieh (EUME Berlin): Ethnography, Violence and Knowledge Production in the Middle East • Ayse Cavdar (UMR, Marburg): Investigating Fear and Anxiety: The Reflexivity of the “Native” Researcher • Helena Nassif (OIB Beirut): [Title pending] 13:30h Lunch break 15:30h Panel 6: Reconfigurations of MENA Regional Sciences: Concepts, Challenges • Chair: Achim Rohde (AIWG, Frankfurt) • André Bank (GIGA, Hamburg): Comparative Area Studies in Theory and Practice • Sari Hanafi (AUB, Beirut): Social Sciences and Islamic Sciences: Mutual Ignorance or Competition? • Karima Direche (IRCM, Tunis): Observer une transition politique par un centre français à l’étranger. Le cas de l’IRMC à Tunis • Achim von Oppen (BAAAS, Bayreuth): [Title pending] 18h Dinner and Casual Get‐Together with Audiovisual Musical Entertainment in the Building of the CNMS, Deutschhausstrasse 12, Marburg

Aktivitäten


CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?

Ort
Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Mercatorhaus/SG
Datum
Thursday, 01. November 2018

CrossArea e.V. Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2018

Organisation IN-EAST (U Duisburg-Essen)
CrossArea e.V.
BMBF
Kontakt info@crossarea.org

 

Auf der Tagungswebsite finden Sie das Programm sowie einen Lageplan und Hotelempfehlungen.

REGISTRIERUNG

Bitte melden Sie sich für die Tagung verbindlich an und nutzen dafür das Anmeldeformular .

Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) der Universität Duisburg-Essen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Verband für Transregionale Studien, Vergleichende Area Studies und Global Studies (CrossArea) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 1. und 2. November 2018 eine Tagung am Campus Duisburg.

Im ersten Teil der Tagung, zugleich Jahrestagung 2018 von CrossArea, stehen Beiträge zum Thema des grenzüberschreitenden Transfers von Ideen, Skripten und Institutionen im Mittelpunkt. Im zweiten Teil der Tagung werden exemplarische Transferleistungen und -formate der vom BMBF geförderten Regionalstudien-Projekte präsentiert und diskutiert. Anschließend möchte das BMBF seine Überlegungen zur Förderung der Regionalstudien im künftigen Rahmenprogramm vorstellen und zur Diskussion stellen.

Rückblick

Jahrestagung 2018 CrossArea e.V.

CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?

Thursday, 01. November 2018 | Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Mercatorhaus/SG

Jahrestagung 2017 CrossArea e.V.

CrossArea e.V. Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2017

Thursday, 09. November 2017 | Arnold Bergstraesser Institut Freiburg, Windaustraße 16, 79110 Freiburg im Breisgau.

Jahrestagung 2016 CrossArea e.V.

Jahrestagung 2016 CrossArea e.V.

Thursday, 22. September 2016 | Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) Bonn, Walter-Flex-Str. 3 – D-53113 Bonn

Jahrestagung 2015 CrossArea e.V.

„Zum Platz transregionaler Verflechtungen in den Area Studies. Übersetzungen konzeptioneller Überlegungen in Studiengänge“

Wednesday, 23. September 2015 | Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Invalidenstraße 118, 10115 Berlin

Jahrestagung 2014 CrossArea e.V.

CrossArea – Vielfalt und gemeinsame Interessen der Area Studies in Deutschland

Thursday, 27. March 2014 | Universität Leipzig

Vorstand


Prof. Dr. Andreas Eckert

(HU Berlin und Forum Transregionale Studien, Beisitzer)

Prof. Dr. Andreas Mehler

(Arnold-Bergstraesser-Institut und Universität Freiburg, stellv. Vorsitzender)

Prof. Dr. Matthias Middell

(Universität Leipzig, Vorsitzender)

Dr. Ute Rietdorf

(Universität Leipzig, Schatzmeisterin)

Prof. Dr. Ute Wardenga

(Leibniz-Institut für Länderkunde, Beisitzerin)

Antje Zettler

(Universität Leipzig, Schriftführerin)

Mitglied werden


Wir sind über jede Form der Unterstützung unserer Initiative dankbar und begrüßen es ausdrücklich, wenn Sie auch interessierte Kolleginnen und Kollegen über unser Vorhaben informieren. Wenn Sie sich bei CrossArea engagieren möchten, freuen wir uns auf die Zusendung Ihres Mitgliedsantrags. Es besteht sowohl die Möglichkeit zu einer institutionellen Mitgliedschaft (von Zentren, Netzwerken, Instituten, aber auch Vereinen und Verbänden) als auch zu einer individuellen Mitgliedschaft.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrages richtet sich nach der dem Status der Mitgliedschaft (individuell oder institutionell) und beträgt jährlich:

Individuelle Mitgliedschaft

(natürliche Personen)

40 € Für individuelle Mitglieder (Vollzahler)
20 € Für individuelle Mitglieder (ermäßigter Tarif bei Vorlage einer Bescheinigung über den Studierendenstatus bzw. bei Nachweis von Arbeitslosigkeit)

Institutionelle Mitgliedschaft

(juristische Personen, universitäre und außeruniversitäre Lehr- und Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Informationseinrichtungen, Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung, Vereine, Verbände von Körperschaften des Privatrechts oder des öffentlichen Rechts etc.)

Mindestens 200 €

Es besteht die Möglichkeit, dass sehr große Einrichtungen sich bereit erklären,einen höheren Mitgliedsbeitrag zu entrichten , um die Ziele des Vereins zu fördern.

Mitglied werden Beitragsordnung

Mitgliederversammlung


Vom 27.-28. März 2014 fand in Leipzig die Konferenz „CrossArea – Vielfalt und gemeinsame Interessen der Area Studies in Deutschland“ statt, die vom Verein CrossArea und vom Leipziger Centre for Area Studies der Universität Leipzig organisiert wurde.