Entstanden aus einer Initiative zu stärkerer und langfristiger Kooperation von BMBF-geförderten Area Studies-Zentren und -Netzwerken mit entsprechenden universitären und außeruniversitären Instituten ist im Januar 2014 der Verein CrossArea e.V. in Leipzig gegründet worden. Dieser Verein versteht sich als ein Dachverband der in den Area Studies tätigen Forschungseinrichtungen, Vorhaben und Projekte. Ziel des Vereins ist es, den gemeinsamen Anliegen der Area Studies, die in so vielfältiger Form organisiert sind, eine Stimme zu geben, um so den Wirkungsradius zu erweitern und die Vernetzung zu intensivieren. Dimensionen, in denen dieses Ziel erreicht werden soll, finden sich in der Satzung des Vereins.

TRAFO

BEITRÄGE ZUR TRANSREGIONALEN FORSCHUNG

Die gemeinsam vom Forum Transregionale Studien (Berlin), von der Max Weber Stiftung (Bonn) und von Crossarea E.V. (Leipzig) kuratierte Diskussionsplattform Trafo veröffentlicht Nachrichten, Beiträge und Veranstaltungsankündigungen sowie Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Transregionalen Studien.

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News


  • 15.09.2018
    Call for Papers: CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?
    Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) der Universität Duisburg-Essen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Verband für Transregionale Studien, Vergleichende Area Studies und Global Studies (CrossArea) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 1. und 2. November 2018 eine Tagung am Campus Duisburg.

    In ersten Teil der Tagung, zugleich Jahrestagung 2018 von CrossArea, stehen Beiträge zum Thema des grenzüberschreitenden Transfers von Ideen, Skripten und Institutionen im Mittelpunkt. Im zweiten Teil der Tagung werden exemplarische Transferleistungen und -formate der vom BMBF geförderten Regionalstudien-Projekte präsentiert und diskutiert. Anschließend möchte das BMBF seine Überlegungen zur Förderung der Regionalstudien im künftigen Rahmenprogramm vorstellen und zur Diskussion stellen.

    Teil 1: Grenzüberschreitende Austauschprozesse von Ideen, Skripten und Institutionen

    Regional oder sektoral gebundene Kulturen bzw. belief systems schaffen idiosynkratische Strukturen, innerhalb derer strikte Anforderungen an die Passung von formellen und informellen Institutionen, die Kompatibilität von Konzepten und die Ordnung von Interaktion erfüllt werden müssen, um die Funktionalität dieser Systeme sicherzustellen. In Anbetracht derartig „geschlossener“ Strukturen kann angenommen werden, dass Institutionen, Ideen, Skripte, etc. nur schwerlich zwischen derartigen Systemen ausgetauscht werden könnten. Die „Globalisierung“ dürfte eigentlich gar nicht stattfinden. Und dennoch erleben wir einen permanenten Strom von institutionellen Transfers, die in den verschiedensten Funktionsfeldern zwischen kulturellen Gemeinschaften ausgetauscht werden. Dabei können letztere z.T. stark zueinander differieren. Insbesondere in den letzten Jahren ist zu beobachten, dass derartige Transfers zunehmend multidirektional ausfallen: Transfers erfolgen von Nord nach Süd, Süd nach Nord, Süd-Süd, …

    Der derart zu beobachtende Austausch von institutionellen Lösungsmustern, Ideen, Skripten, etc. führt aber keineswegs zwangsläufig zu einer globalen Konvergenz. Bei erhöhter Granularität der Betrachtung zeigt sich, dass faktisch keine institutionelle Transferleistung Eins-zu-Eins erfolgt, sondern dass diese immer mit (zum Teil erheblichen) Anpassungen und Umdeutungen einhergehen. Dabei können neue institutionelle Arrangements entstehen, die dann weitertransferiert werden oder in einen transnationalen Raum wandern. Es stellt sich die Frage, was für Kräfte bei dem Transfer von Institutionen (d.h. deren Adaption an lokale Strukturen) wirken und wie kulturelle Muster sich im Austausch mit „fremden“ Ideen weiterentwickeln. Die Regionalstudien können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, unser Verständnis dieser Zusammenhänge zu stärken und die regionalspezifischen, kulturellen Filter herauszuarbeiten, die den globalen Austausch von Ideen und Institutionen strukturieren.

    Call for Papers

    Wir bitten interessierte Referent*innen um Zusendung eines Abstracts (max. 300 Worte) ihres Beitrags bis zum 15.9.2018. Auch Nachwuchswissenschaftler*innen werden ausdrücklich zur Einreichung ermutigt.

    Über die Annahme des Beitrags wird in einem peer review-Verfahren bis zum 30.9.2018 entschieden. Die Veranstalter übernehmen für die vortragenden Autor*innen, die keinem der vom BMBF geförderten Regionalstudien-Projekte angehören, die Reisekosten (einschließlich Hotel) bis zur Höhe von 300 Euro.

    Teil 2: Regionalstudien: Transferformate und Förderperspektiven des BMBF

    Die Regionalstudien stellen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf vielfältige Weise. Beispielhaft präsentieren die vom BMBF geförderten Regionalstudien-Zentren das breite Spektrum ihrer Transferaktivitäten auf einem Panel: Filme, Politikberatung, Entwicklungszusammenarbeit, Angebote für den Schulunterricht, travelling conferences … Weitere interessierte Forscher*innen können ebenfalls einen Beitrag zu diesem Panel leisten und werden gebeten, ein kurzes Abstract ihrer geplanten Präsentation einzureichen. Sie sollten sich dabei auf die Verbreitung von Forschungsergebnissen außerhalb der Wissenschaft konzentrieren.

    Auf dem zweiten Panel wird das BMBF seine Überlegungen für die Förderung der Regionalstudien im künftigen Rahmenprogramm vorstellen und mit den Teilnehmenden diskutieren.

    Download: Call for Papers

    Weitere Informationen zur Tagung: In-East, Link.

    Kontakt:
    Helmut Demes Institut für Ostasienwissenschaften Universität Duisburg-Essen crossareastudies2018@in-east.de Tel: 0203 37-94191 Dr. Rolf Geserick DLR-Projektträger rolf.geserick@dlr.de Tel.: 0228 3821-1599
  • 30.09.2018
    Call for Applications: Full Professorship (W 3) for International Relations
    Die Universität Freiburg ist einen Wechsel wert: Mit ihrer über 500-jährigen Geschichte ist sie eine der renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Hier arbeiten Sie in einer einzigartigen Vielfalt von Fächern, Perspektiven und Menschen für Forschung und Lehre auf höchstem Niveau - mitten in einer der beliebtesten Städte Deutschlands. Die Personalpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg orientiert sich an den Prinzipien der Gleichstellung und Vielfalt. Die Universität bekennt sich nachdrücklich zu dem Ziel einer familiengerechten Hochschule. Official Call for Applications: The Faculty of Humanities of the University of Freiburg invites applications for a
    Full Professorship (W 3) for International Relations (Succession Prof. Dr. Jürgen Rüland)
    Vollzeitstelle, Eintrittstermin: 01.10.2019 in the Department of Political Science. The Department expects two of the following focuses of research: Peace and Conflict research, Cooperation in International Relations, Regionalism, Comparative Area Research with focus on the global south, International Political Economy and Global Governance. Teaching should cover the whole range of international relations. Experience with and interest in interdisciplinary joint research projects (SFB, GRK) are presupposed. It is expected that the newly selected professor will participate in the Global Studies Program (GSP) of the ALU. Prerequisites for the employment of Professors are a university degree, an outstanding dissertation and an excellent publication record. Substantial achievements and experience in academic research and teaching, at the level of a Habilitation according to the German academic system, are expected. We are particularly pleased to receive applications from women for the position advertised here. Applicants with disabilities (Schwerbehinderte) will be given preferential consideration in case of equal qualification. The following application documents are to be submitted: Curriculum vitae, Certificates of degrees and academic qualifications as well as references, Complete list of papers and invited lectures specifying the 5 most important publications. Further information on the appointment procedure can be found in the Code for Practice for professorial appointments. Bitte bewerben Sie sich mit dem Ausdruck Ihres Bewerbungsformulars [PDF-Datei hier öffnen] und den o.g. Unterlagen und Belegen unter Angabe der Kennziffer 10964 bis spätestens 30.09.2018. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Dekan der Philosophischen Fakultät Werthmannstraße 8 79098 Freiburg E-Mail: philosfak@dekanate.uni-freiburg.de
    Für nähere Informationen steht Ihnen das Dekanat der Philosophischen Fakultät unter Tel. +49(0)7612033371 oder Email philosfak@dekanate.uni-freiburg.de zur Verfügung.

    Quelle und weitere Informationen: Universität Freiburg, Link (13. August 2018)
     
  • 14 - 16.11.2018
    Final Conference: Reconfigurations and Connectivities of the MENA Region: Contextualizing Upheavals, Transformations, and Lasting Crises
    Summary The Research Network Reconfigurations (University of Marburg) (https://www.uni-marburg.de/cnms/forschung/re-konfigurationen) organizes a final conference from 14 – 16 November 2018 at the Centre for Near and Middle Eastern Studies at the University of Marburg. The conference grants a discussion platform for reconfiguring both the historical consciousness and transformation of the MENA-region in all disciplinary and topical facets our research network has to offer. At the same time, the conference aims to go beyond the MENA-region, contributing to critical debates on area studies while pointing out transregional and translocal references in a broad and comparative manner. The conference intends to provide a setting for the network’s expertise and experience, assessing its past research performance and highlighting cooperation efforts not only within Marburg, but also on national and international levels, thus granting insight into the future research of network members and their partners. Preliminary Programme 14 November 2018 15:30h Arrival 16:00h Opening / Greetings: Stefan Weninger 16:30h Panel discussion: 100 Years of November Revolution and Armistice: From the Reorganization of the Middle Eastern and North African Region to its Reconfiguration in the 21st Century [in German]
    • Chair: Rachid Ouaissa (UMR, Marburg)
    • Eckart Conze (UMR, Marburg)
    • Alexander Flores (HSB, Bremen)
    • Heike Liebau (ZMO, Berlin)
    • John Kannankulam (UMR, Marburg)
    18:30h Piano Concert by Aeham Ahmad • Introduction: Sihem Hamlaoui 19:30h Reception 15 November 2018 9h Introduction: Re‐Configurations, Connections, and Contexts [working title] Rachid Ouaissa and Achim Rohde 9:30h Panel 1: Political Reconfigurations and Transitional Justice • Chair: Susanne Buckeley‐Zistel (UMR, Marburg) (tbc) • Mariam Salehi (UMR, Marburg): Transitional Justice in Process: How Do Institutionalized Processes of Social and Political Change Interplay with Unintended Processes, Power Shifts, and Frictions? • Irene Weipert‐Fenner (HSFK, Frankfurt): Socioeconomic protests and incorporation crises in post‐revolutionary Egypt and Tunisia: A comparative analysis inspired by Latin American experiences • Laura Ruiz de Elvira (IRD, France): [Title pending] • Anika Oettler (UMR, Marburg): What Peace and Transitional Justice in Colombia teach us about the MENA region 11:30h Coffee break 12h Panel 2: Space. Transregional Ties and Translocal Movements • Chair: Manja Stephan‐Emmrich (HU Berlin) • Alena Strohmaier (META/UMR, Marburg): Counter‐Spaces in/of „the first Iranian Vampire Western“ • Claudia Derichs (UMR, Marburg): Manifestations of TRANS‐MENA in Southeast Asia • Katrin Bromber (ZMO, Berlin): Spatial Re‐configuration of Progress: Physical Fitness and Nation Building in Ethiopia between the 1920s and 1980 • Steffen Wippel (UMR, Marburg): Current Re‐configurations of Tangier (Morocco) from a Multiscale Spatial Perspective 14h Lunch break 15h Panel 3: Generation and Youth: MENA and Southern Europe • Chair : Malte Hagener (UMR, Marburg) • Dimitris Soudias (UMR, Marburg): Spatializing Subjectivity. Theoretical Considerations on Crises, Protest Camps and Transformative Experiences • Nina S. Studer (UB, Bern): Starting Early: Drinking Habits of Children and Adolescents in the Colonial Maghreb • Anne‐Linda Amira Augustin (UMR, Marburg): Intergenerational Resistance: The Transmission of a Counterhegemonic Narrative as an Everyday Form of Resistance in the South Arabian Independence Struggle (Southern Yemen) • Christoph Schwarz (UMR, Marburg): [Title pending] • Jamal Bahmad (MVU, Morocco): Youth, Social Media Activism and Citizen Cinema in Post‐Arab Spring Morocco 17h Coffee break 17:30h Roundtable discussion: How global were the ‚global Sixties‘? • Chair: Benedikt Stuchtey (UMR, Marburg) • Thorsten Bonacker (UMR, Marburg) • Jens Hanssen (UT Toronto, Canada) • Claudia Derichs (UMR, Marburg) 19:30h Dinner for invited conference participants 16 November 2018 9h Panel 4: Representation and Social (Dis)order • Chair: Hanna al‐Taher (SOAS, London) • Igor Johannsen (UMR, Marburg): Re‐Creating Resistance. Connective Marginalities and Contested Significations in/of the Middle Eastern Hip Hop Community • Jamie Furniss (Edinburgh): Al‐Ustura: Batal Sha’abi or Baltagi? Class and Contested Masculinity in Egypt • Ines Braune (UMR, Marburg): A Radical Approach to the City. Parkour in Morocco • Andrea Fischer‐Tahir (UMR, Marburg): [Title pending] 11h Coffee break 11:30h Panel 5: Researching Crisis and War, Researching in Crisis and War • Chair: Perrine Lachenal (UMR, Marburg) • Mina Ibrahim (GCSC – Giessen): De‐Victimizing Emancipation: The Afterlife of Coptic Christians’ Crisis • Lamia Moghnieh (EUME Berlin): Ethnography, Violence and Knowledge Production in the Middle East • Ayse Cavdar (UMR, Marburg): Investigating Fear and Anxiety: The Reflexivity of the “Native” Researcher • Helena Nassif (OIB Beirut): [Title pending] 13:30h Lunch break 15:30h Panel 6: Reconfigurations of MENA Regional Sciences: Concepts, Challenges • Chair: Achim Rohde (AIWG, Frankfurt) • André Bank (GIGA, Hamburg): Comparative Area Studies in Theory and Practice • Sari Hanafi (AUB, Beirut): Social Sciences and Islamic Sciences: Mutual Ignorance or Competition? • Karima Direche (IRCM, Tunis): Observer une transition politique par un centre français à l’étranger. Le cas de l’IRMC à Tunis • Achim von Oppen (BAAAS, Bayreuth): [Title pending] 18h Dinner and Casual Get‐Together with Audiovisual Musical Entertainment in the Building of the CNMS, Deutschhausstrasse 12, Marburg
  • 1.10.2016
    Call for Applications: W2-Professorship “Sociology, particularly transregional processes”
    Invitation to apply: The University of Leipzig is seeking outstanding scholars for a tenured professorship in “Sociology, particularly transregional processes”. Through an appointment to two institutions, the post advances the strong academic relationship between the Institute of Sociology, and the Centre for Area Studies, which serves as the hub for transregional studies at the university. The university encompasses a wide range of area studies institutes that focus specifically on the Americas, China, Japan, India, Russia, East-Central Europe, the Near and Middle East, as well as sub-Saharan Africa, with Western Europe being researched upon at the departments for cultural studies, history, and other social sciences. All of these institutes are represented at the Centre for Area Studies, which has developed a special interest in transregional connections via migration, international organizations, commodity chains, the circulation of ideas and cultural patterns, as well as the establishment and composition of areas by such transregional flows. The application is meant to strengthen the ties between the Institute of Sociology and the Centre in terms of both research and teaching. Successful candidates will furthermore benefit from a well-established cooperation network for undertaking such research and teaching. International applicants are particularly welcome to apply. Please see the official CFA below; in case you have any specific questions, you are also welcome to email cas@uni-leipzig.de. Official call for application: At the Faculty of Social Sciences and Philosophy the following professorship has to be filled as soon as possible/starting on 1 April 2017:
    W2-Professorship “Sociology, particularly transregional processes”
    Sociology with a particular focus on transregional processes. The future holder of the position is experienced in research about transregional and transnational social entanglements. He/she will contribute to the university’s research profile “global connections and comparisons”. Experience with empirical research in at least one non-European region and publications in international peer-reviewed journals and experience in attracting research grants are requested. Proven ability to combine quantitative analyses of aggregate data and qualitative methods is expected. The successful candidate will be appointed both to the Institute of Sociology and the Centre for Area Studies and he/she will teach half of the regular teaching load at each institution. At the same time it is expected that he/she will participate in the Collaborative Research Centre (SFB 1199) “Processes of Spatialization under the Global Condition” and will develop a sub- project for its next period of funding. Rights and obligations of the jobholder are within the Saxonian university law (Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz, SächsHSFG) and the Saxonian public service task regulation (Sächsische Dienstaufgabenverordnung, DAVOHS). Applicants must meet the requirements of § 58 SächsHSFG.1 The University of Leipzig emphasizes the equality of women and men. Applicants with disabilities are encouraged to apply and given preference if equally qualified. Applications with the usual documents, enclosing detailed CV, a list of the scientific work and academic teaching including available records of teaching evaluations and a certified copy of the certificate of the highest acquired academic degree should be sent before the 1 October 2016 to: Universität Leipzig, Dekanin der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie, Frau Prof. Dr. Monika Wohlrab-Sahr Beethovenstr. 15 04103 Leipzig Deutschland

Aktivitäten


CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?

Ort
Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Mercatorhaus/SG
Datum
Thursday, 01. November 2018

Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) der Universität Duisburg-Essen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Verband für Transregionale Studien, Vergleichende Area Studies und Global Studies (CrossArea) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 1. und 2. November 2018 eine Tagung am Campus Duisburg.

Im ersten Teil der Tagung, zugleich Jahrestagung 2018 von CrossArea, stehen Beiträge zum Thema des grenzüberschreitenden Transfers von Ideen, Skripten und Institutionen im Mittelpunkt. Im zweiten Teil der Tagung werden exemplarische Transferleistungen und -formate der vom BMBF geförderten Regionalstudien-Projekte präsentiert und diskutiert. Anschließend möchte das BMBF seine Überlegungen zur Förderung der Regionalstudien im künftigen Rahmenprogramm vorstellen und zur Diskussion stellen.

Weitere Informationen zur Tagung: In-East, Link.

Interessierte Referent*innen können bis zum 15.9.2018 ihren Beitrag einreichen (max. 300 Worte): Call for Papers

Rückblick

Jahrestagung 2018 CrossArea e.V.

CrossAreaStudies – Wie lokal können Regionalstudien sein?

Thursday, 01. November 2018 | Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Mercatorhaus/SG

Jahrestagung 2017 CrossArea e.V.

CrossArea e.V. Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2017

Thursday, 09. November 2017 | Arnold Bergstraesser Institut Freiburg, Windaustraße 16, 79110 Freiburg im Breisgau.

Jahrestagung 2016 CrossArea e.V.

Jahrestagung 2016 CrossArea e.V.

Thursday, 22. September 2016 | Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) Bonn, Walter-Flex-Str. 3 – D-53113 Bonn

Jahrestagung 2015 CrossArea e.V.

„Zum Platz transregionaler Verflechtungen in den Area Studies. Übersetzungen konzeptioneller Überlegungen in Studiengänge“

Wednesday, 23. September 2015 | Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Invalidenstraße 118, 10115 Berlin

Jahrestagung 2014 CrossArea e.V.

CrossArea – Vielfalt und gemeinsame Interessen der Area Studies in Deutschland

Thursday, 27. March 2014 | Universität Leipzig

Vorstand


Prof. Dr. Andreas Eckert

(HU Berlin und Forum Transregionale Studien, Beisitzer)

Prof. Dr. Andreas Mehler

(Arnold-Bergstraesser-Institut und Universität Freiburg, stellv. Vorsitzender)

Prof. Dr. Matthias Middell

(Universität Leipzig, Vorsitzender)

Dr. Ute Rietdorf

(Universität Leipzig, Schatzmeisterin)

Prof. Dr. Ute Wardenga

(Leibniz-Institut für Länderkunde, Beisitzerin)

Antje Zettler

(Universität Leipzig, Schriftführerin)

Mitglied werden


Wir sind über jede Form der Unterstützung unserer Initiative dankbar und begrüßen es ausdrücklich, wenn Sie auch interessierte Kolleginnen und Kollegen über unser Vorhaben informieren. Wenn Sie sich bei CrossArea engagieren möchten, freuen wir uns auf die Zusendung Ihres Mitgliedsantrags. Es besteht sowohl die Möglichkeit zu einer institutionellen Mitgliedschaft (von Zentren, Netzwerken, Instituten, aber auch Vereinen und Verbänden) als auch zu einer individuellen Mitgliedschaft.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrages richtet sich nach der dem Status der Mitgliedschaft (individuell oder institutionell) und beträgt jährlich:

Individuelle Mitgliedschaft

(natürliche Personen)

40 € Für individuelle Mitglieder (Vollzahler)
20 € Für individuelle Mitglieder (ermäßigter Tarif bei Vorlage einer Bescheinigung über den Studierendenstatus bzw. bei Nachweis von Arbeitslosigkeit)

Institutionelle Mitgliedschaft

(juristische Personen, universitäre und außeruniversitäre Lehr- und Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Informationseinrichtungen, Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung, Vereine, Verbände von Körperschaften des Privatrechts oder des öffentlichen Rechts etc.)

Mindestens 200 €

Es besteht die Möglichkeit, dass sehr große Einrichtungen sich bereit erklären,einen höheren Mitgliedsbeitrag zu entrichten , um die Ziele des Vereins zu fördern.

Mitglied werden Beitragsordnung

Mitgliederversammlung


Vom 27.-28. März 2014 fand in Leipzig die Konferenz „CrossArea – Vielfalt und gemeinsame Interessen der Area Studies in Deutschland“ statt, die vom Verein CrossArea und vom Leipziger Centre for Area Studies der Universität Leipzig organisiert wurde.